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Erkenntnisse, Haltungen und Perspektiven

2025 war für mich ein Jahr voller Veränderung und Wachstum. Als Frau – mitten im Wandel meines Lebens, mit neuen Rollen, neuen Herausforderungen – habe ich viel über mich selbst gelernt. Manchmal war es leise, manchmal laut, immer spürbar: wie ich handle, wie ich mich fühle, was mir wirklich wichtig ist.

In diesem Rückblick möchte ich meine persönlichen Erkenntnisse teilen: Momente, in denen ich stolz auf mich war, Lektionen, die mich weitergebracht haben, und Haltungen, die mich tragen. Es geht nicht darum, alles perfekt zu reflektieren, sondern bewusst innezuhalten, zu würdigen, was war, und Klarheit für das kommende Jahr zu gewinnen – Schritt für Schritt, in meinem eigenen Rhythmus.

Für alle Frauen, die gerade in Übergängen stehen, vielleicht schwanger sind oder einfach im eigenen Tempo wachsen: Dieser Rückblick ist ein kleiner Begleiter, um das eigene Jahr zu sehen, zu verstehen und mit Dankbarkeit abzuschließen.

1. Was mich 2025 klüger gemacht hat

2025 habe ich verstanden, dass Lernen und Wachstum oft nicht an feste Zeitpläne gebunden sind. Auch wenn ich die Prüfung zur traumasensiblen Heilpraktikerin erst auf 2026 verschieben musste, habe ich in diesem Jahr unglaublich viel gewonnen. Die Fortbildung bei Jessika Diestelmeyer von Fortschritte Hamburg und die SAFE-Mentorinnen-Ausbildung bei Karl Heinz Brisch haben mir nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch meine Sicht auf Bindung, Beziehungen und Heilung vertieft.

Mein Denken hat sich verändert, weil ich aus beiden Ausbildungen nicht nur theoretische Konzepte, sondern vor allem praxisnahe Erkenntnisse und eigene Erfahrungen mitnehmen konnte. Ich habe gelernt, welche Bedeutung sichere Bindung für das Leben meiner Klientinnen hat – und wie ich ihnen Räume schaffen kann, in denen sie neue Bindungs- und Beziehungserfahrungen machen dürfen.

Durch diese Weiterbildungen fühle ich mich sicherer in meiner Arbeit und inspirierter, meine Klientinnen noch bewusster zu begleiten. Ich erkenne, dass Wissen alleine nicht genügt – erst die Verbindung von Theorie, Erfahrung und Präsenz macht die Arbeit wirksam und achtsam. Dieses Jahr hat mir gezeigt, wie wichtig kontinuierliches Lernen ist, wie wertvoll Praxisbezug und Reflexion sind – und dass jeder Schritt, auch wenn er verschoben wird, Fortschritt bedeutet.

2. Wie ich 2025 für mich gesorgt habe

2025 habe ich verstanden, wie wichtig es ist, auf mich selbst zu hören – körperlich, emotional und mental. Ich habe bewusst Pausen eingeplant, mir Raum für Reflexion genommen und gelernt, dass Selbstfürsorge kein Luxus, sondern eine Grundlage für alles andere ist.

Ich habe Grenzen klarer gesetzt, sowohl im beruflichen Kontext mit Klientinnen als auch privat. Das war nicht immer einfach, aber jedes „Nein“ hat mir gezeigt, wie wertvoll mein eigener Raum und meine Energie sind. Dabei habe ich aktiv an mir selbst gearbeitet: Malen, Supervision und bewusste Reflexion haben mir geholfen, meine inneren Prozesse zu verstehen und Klarheit zu gewinnen.

Auch meine Arbeitsumgebung habe ich überdacht und neu gestaltet – für meine Beratungen habe ich einen Raum geschaffen, in dem ich mich wohlfühle und Klientinnen bestmöglich begleiten kann. Zusätzlich habe ich auf meine körperliche Gesundheit geachtet, z. B. bewusst auf Gluten verzichtet, um mein Wohlbefinden zu unterstützen.

Dieses Jahr hat mich gelehrt, dass ich Verantwortung für mein Wohlbefinden übernehmen kann, ohne mich schuldig zu fühlen. Selbstfürsorge bedeutet für mich heute: auf meine Signale hören, mich schützen, mir Erholung gönnen und gleichzeitig präsent für andere zu bleiben. Ich spüre, dass ich dadurch nicht nur stabiler, sondern auch liebevoller und klarer in meiner Arbeit mit Klientinnen geworden bin.

3. Worauf ich wirklich stolz bin

2025 habe ich nicht nur auf mich geachtet, sondern auch bewusst Schritte unternommen, die mich wachsen ließen – beruflich, persönlich und gesellschaftlich. Ich bin stolz darauf, dass ich meine berufliche Entwicklung aktiv vorangetrieben habe: Die Fortbildungen bei Jessika Diestelmeyer von Fortschritte Hamburg und die SAFE-Mentorinnen-Ausbildung bei Karl Heinz Brisch haben mein Wissen über Bindung und Beziehung vertieft und mir gezeigt, wie ich Klientinnen neue Räume für Bindungs- und Beziehungserfahrungen eröffnen kann.

Darüber hinaus habe ich konkrete Projekte umgesetzt, die mir am Herzen lagen: Ich habe meinen Beratungsraum neu gestaltet und darin Beratungsgespräche geführt, unter anderem zum Abschluss des Mentorings für den Einstieg ins Berufsleben in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Außerdem habe ich einen Austauschraum zum Roses Revolution Day – Gegen Gewalt an Frauen in der Geburtshilfe gehalten, um Sensibilität, Austausch und Unterstützung zu fördern.

Auch im Alltag und im privaten Bereich habe ich sichtbare Schritte gemacht: Ich habe mit meiner Familie Kanu auf der Elbe gefahren, ein Hochbeet für unseren Balkon gebaut und unseren Garten mit Obst bepflanzt. Zusätzlich habe ich einen Antrag für eine Mutter-Kind-Kur gestellt, zu der ich 2026 mit den Kindern fahren darf – ein Schritt, der Selbstfürsorge und gemeinsame Zeit vereint.

Besonders wertvoll war, dass ich immer wieder für mich selbst eingestanden habe: ob in der Arbeit an mir selbst durch Malen und Supervision, in Entscheidungen für meine Gesundheit oder im bewussten Setzen von Grenzen. Stolz bedeutet für mich in diesem Jahr nicht Perfektion, sondern Handeln aus Wertschätzung für mich selbst, Mut zu konkreten Schritten und Vertrauen in meinen eigenen Weg.

4. Meine ersten Male – und warum sie wichtig waren

2025 war ein Jahr voller „erster Male“ – Momente, die mich aus der Komfortzone holten, mir Mut abverlangten und gleichzeitig inneres Wachstum ermöglichten. Ich habe gespürt, wie viel Kraft darin liegt, zu mir selbst zu stehen und Verantwortung für Neues zu übernehmen.

Ich habe mit meiner Familie Urlaub in Torgau in einer wunderschönen Jugendherberge gemacht – eine Erfahrung, die uns als Familie näher zusammengebracht hat. Zum ersten Mal sind wir gemeinsam Kanu auf der Elbe gefahren, und ich habe ein Hochbeet für unseren Balkon gebaut – kleine Projekte, die Freude, Kreativität und Verbundenheit vereinten.

Auch neue Erfahrungen in anderen Bereichen standen auf dem Programm: Ich war zum ersten Mal im Schlaflabor – eine ungewohnte Situation, die mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören. Beruflich habe ich spontan einen Gottesdienst an Weihnachten übernommen und die Krippenfeier für die evangelische Gemeinde gemeinsam mit der katholischen Gemeindereferentin gestaltet, weil die Pfarrerin krank war. Dieser Moment hat mir gezeigt, dass ich in Verantwortung, Kreativität und Flexibilität wachsen kann.

Jedes dieser „ersten Male“ hat mir etwas über mich selbst erzählt: dass ich mutig sein kann, dass ich Neues annehmen darf und dass ich durch aktive Teilnahme und Einsatz wachsen kann – sowohl persönlich als auch beruflich.

5. Entscheidungen, die mich näher zu mir gebracht haben

Wenn ich auf 2025 zurückblicke, merke ich, dass die besten Entscheidungen oft jene waren, bei denen ich bewusst Verantwortung für mich selbst übernommen habe – beruflich, privat und emotional. Ich habe gelernt, dass es nicht nur darauf ankommt, Dinge zu tun, sondern bewusst zu wählen, was mir wirklich dient und mich stärkt.

Besonders wertvoll war für mich die Entscheidung, mich auf neue Lernräume einzulassen, wie die Fortbildungen bei Jessika Diestelmeyer und Karl Heinz Brisch. Es ging nicht nur um Wissen, sondern darum, mein Verständnis für Bindung und Beziehung zu vertiefen, meine Haltung zu reflektieren und meine Arbeit als Beraterin noch klarer auszurichten.

Ebenso bedeutend war die Entscheidung, mein Beratungszimmer einzurichten, um nun auch vor Ort Klientinnen beraten zu können. Dieser Schritt hat mir neue Möglichkeiten eröffnet, meine Arbeit greifbarer und präsenter zu gestalten und gleichzeitig einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen sicher und wohlfühlen können.

Genauso wertvoll waren Entscheidungen, die mein Leben leichter, bewusster und erfüllter machten: Zeit für mich selbst zu schaffen, neue Projekte anzugehen, Grenzen zu setzen und mutig Neues auszuprobieren – sei es ein spontaner Gottesdienst an Weihnachten, das Hochbeet auf dem Balkon oder der Urlaub in Torgau. Jede Wahl, bei der ich mir selbst treu geblieben bin, hat mir innere Klarheit, Stärke und Vertrauen in meinen Weg gegeben.

Diese Entscheidungen haben mir gezeigt, dass Wachstum nicht nur in großen Erfolgen liegt, sondern in den Momenten, in denen ich für mich einstehe, Verantwortung übernehme und Neues zulasse. Sie verbinden Stolz, erste Male und die alltäglichen Handlungen zu einem Gefühl von Selbstwirksamkeit und innerer Sicherheit, das mich auch in den kommenden Jahren tragen wird.

6. Was mich herausgefordert hat – und was es mit mir gemacht hat

2025 hat mir gezeigt, dass Herausforderungen oft dann am größten sind, wenn gleichzeitig viele Veränderungen auf einmal passieren. Plötzlich zusammenlaufende Ereignisse – berufliche, familiäre oder persönliche – haben mir viel Energie abverlangt und manchmal auch Stress verursacht. Eine Kollegin ging in Rente, ich musste berufliche Termine und Fortbildungen koordinieren, während ich gleichzeitig für meine Klientinnen da sein wollte. Diese Situationen haben mir deutlich gemacht, wie wichtig Prioritäten, Struktur und Pausen sind.

Veränderungen allgemein waren herausfordernd: neue Projekte, spontane Übernahmen von Aufgaben wie der Gottesdienst an Weihnachten, die Gestaltung des Beratungszimmers und das Halten von Austauschformaten für Frauen erforderten Mut, Flexibilität und Organisation. Auch meine bewusste Entscheidung, auf Gluten zu verzichten, war zunächst eine Umstellung und hat mich daran erinnert, wie sehr körperliches Wohlbefinden eng mit emotionaler Stabilität zusammenhängt.

Diese Momente des Stresses haben mir aber auch wertvolle Lektionen geschenkt: Ich habe gespürt, wo meine Grenzen liegen, wie ich mich selbst schützen kann und welche Strategien mir helfen, klar zu bleiben, auch wenn vieles gleichzeitig passiert. Ich habe gelernt, dass es in Ordnung ist, nicht alles perfekt zu managen, und dass Selbstfürsorge und kleine Routinen entscheidend sind, um durch herausfordernde Zeiten getragen zu werden.

Am Ende haben diese Herausforderungen mein Vertrauen in mich selbst gestärkt. Sie haben mir gezeigt, dass ich auch in stressigen, komplexen Situationen handlungsfähig, präsent und reflektiert bleiben kann – und dass ich aus jeder Belastung Wachstum, Klarheit und innere Stärke ziehen kann.

7. Wofür ich dankbar bin in 2025

2025 hat mir gezeigt, wie wertvoll Dankbarkeit ist – nicht nur für die großen Ereignisse, sondern vor allem für die kleinen, feinen Momente des Vertrauens, der Unterstützung und des inneren Wachstums.

Ich bin dankbar für das innere Wachstum, das ich in diesem Jahr erfahren habe: die Fähigkeit, Nähe zuzulassen, mich offen zu zeigen und meinen eigenen Bedürfnissen und Grenzen treu zu bleiben. Es erfüllt mich mit Dankbarkeit, dass ich in der Supervision und durch meine Vorgesetzten Menschen an meiner Seite hatte, die mir Vertrauen entgegengebracht und mir damit ermöglicht haben, mich weiterzuentwickeln.

Auch in unerwarteten Situationen habe ich Unterstützung erfahren: Die Versorgung und Herzlichkeit während unseres Urlaubs in der Jugendherberge in Torgau hat mir gezeigt, wie wertvoll Begegnungen und Hilfsbereitschaft im Alltag sein können. Dieses Zutrauen anderer hat mir Mut gegeben und mir geholfen, selbst mehr Zutrauen in mich zu entwickeln.

Ich bin dankbar für jede Erfahrung, die mich gelehrt hat, offen zu sein, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen und gleichzeitig die Unterstützung anderer anzunehmen. Dankbarkeit 2025 bedeutet für mich, das Zusammenspiel von Wachstum, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung zu erkennen und bewusst zu würdigen.

8. Lektionen, die ich nicht mehr vergesse

2025 hat mir gezeigt, dass Geduld, Selbstvertrauen und Mut die Basis für Wachstum sind. Herausforderungen und stressige Phasen, wenn vieles gleichzeitig passiert, gehören zum Lernprozess – sie lehren mich, Prioritäten zu setzen und auf mich selbst zu achten.

Ich habe gelernt, dass Vertrauen in andere – in Supervision, Kolleginnen oder kleine Unterstützungen im Alltag – mir den Raum gibt, mich offen zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig zeigt mir dieses Jahr, wie wertvoll es ist, Nähe zuzulassen, Grenzen zu wahren und kleine Schritte bewusst zu gestalten.

Kurz gesagt: 2025 hat mich gelehrt, dass inneres Wachstum oft aus der Kombination von Mut, Selbstfürsorge und Verbundenheit entsteht, und dass ich auf diesem Fundament das nächste Jahr sicherer und klarer gestalten kann.

9. Was ich 2026 besser oder anders machen möchte

Für 2026 wünsche ich mir, bewusster in die Öffentlichkeit zu gehen und meine Arbeit sichtbarer zu machen, ohne dabei meine Grenzen zu vernachlässigen. Ich möchte häufiger die Metaebene einnehmen, Situationen von oben betrachten und dadurch klarere Entscheidungen treffen können.

Meine Selbstständigkeit will ich weiter ausbauen und meinen Beratungsraum noch öfter und gerne nutzen, um Klientinnen bestmöglich zu begleiten. Gleichzeitig möchte ich weiterhin darauf achten, dass ich mich nicht überlaste, meine Energie bewusst einteile und kleine Pausen sowie Selbstfürsorge fest in meinen Alltag integriere.

Kurz gesagt: 2026 soll ein Jahr werden, in dem ich sichtbarer, klarer und gleichzeitig achtsam agiere – ein Jahr, in dem ich das, was ich 2025 gelernt habe, bewusst in die Praxis übertrage und meine Arbeit, Projekte und Beziehungen nachhaltig weiterentwickle.

10. Meine 6 Ziele für 2026

  1. Weiterbildung fortsetzen – Wissen vertiefen und neue Perspektiven gewinnen.
  2. Mehr Klientinnen vor Ort begleiten – den Beratungsraum aktiv und regelmäßig nutzen.
  3. Mutige Abenteuer erleben – Fallschirmsprung oder Ballonfahrt im Sommer wagen.
  4. Körperliche Beweglichkeit weiter ausbauen – Yoga regelmäßig integrieren.
  5. Mein Buchprojekt voranbringen – trotz aller anderen Aufgaben dranbleiben.
  6. Ruhe und Entspannung bewusst einplanen – Selbstfürsorge fest in den Alltag integrieren.

11. Mein Motto für 2026

„Mut, Klarheit, Selbstfürsorge und Sichtbarkeit verbinden“

Dieses Motto fasst zusammen, was ich aus 2025 mitnehme: den Mut, Neues zu wagen, die Klarheit in meinen Entscheidungen zu bewahren, bewusst auf meine eigenen Bedürfnisse zu achten – und mich gleichzeitig sichtbarer zu zeigen, meine Arbeit, Projekte und Angebote nach außen zu tragen. Es soll mich daran erinnern, wach zu bleiben, präsent zu sein, mutig aufzutreten und Wachstum mit Achtsamkeit zu verbinden.

12. Was ich mitnehme aus 2025

Aus 2025 nehme ich vor allem innere Klarheit, Mut und Vertrauen mit. Ich habe gelernt, dass Wachstum nicht immer linear ist, dass Herausforderungen und stressige Phasen Teil des Prozesses sind und dass es wertvoll ist, auf mich selbst zu hören, Grenzen zu setzen und gleichzeitig offen für Neues zu bleiben.

Ich nehme die Erfahrung mit, dass Sichtbarkeit und Präsenz in meiner Arbeit wichtig sind – sowohl für meine berufliche Entwicklung als auch für die Menschen, die ich begleite. Gleichzeitig behalte ich die Fähigkeit, Ruhe, Selbstfürsorge und kleine, bewusste Momente der Freude in den Alltag zu integrieren.

13. Was ich über mich selbst gelernt habe

2025 hat mir gezeigt, dass ich resilient, mutig und lernbereit bin. Ich kann Verantwortung übernehmen, mich sichtbar zeigen und neue Wege gehen, auch wenn sie herausfordernd sind. Gleichzeitig habe ich gelernt, dass Selbstfürsorge, Reflexion und das Zulassen von Nähe entscheidend sind, um langfristig stabil, klar und wirksam zu bleiben.

Ich habe erkannt, dass ich meine Fähigkeiten und Ressourcen wertschätzen darf, dass ich auf mich selbst vertrauen kann und dass es möglich ist, gleichzeitig für andere da zu sein und mich selbst zu schützen.

14. So können Klientinnen mit mir arbeiten

Klientinnen können mit mir arbeiten, indem sie auf meine Begleitung in Beratungen und Coachings vor Ort oder online vertrauen. Ich biete einen sicheren Raum, in dem Nähe, Offenheit und Entwicklung möglich sind.

Meine Arbeit richtet sich an Frauen in Übergängen, Schwangere oder Menschen, die neue Bindungs- und Beziehungserfahrungen machen möchten, ihre Ressourcen stärken wollen und Wachstum in ihrem eigenen Tempo suchen.

Ich begleite sie dabei, klar zu werden, Entscheidungen bewusst zu treffen, neue Perspektiven zu gewinnen und sich selbst zu vertrauen. Dabei setze ich auf fachlich fundiertes Wissen, praktische Erfahrungen und empathische Präsenz.

15. Mein Blick nach vorn – mit Respekt für meinen Weg

Wenn ich auf 2026 schaue, tue ich das mit Respekt für alles, was ich 2025 erlebt, gelernt und umgesetzt habe. Ich möchte mutig, sichtbar und bewusst handeln, meine Selbstständigkeit weiter ausbauen und gleichzeitig auf meine Grenzen achten.

Ich gehe in das neue Jahr mit dem Vorsatz, Nähe zuzulassen, mich offen zu zeigen und auf meine innere Stimme zu hören, während ich meine Arbeit, Projekte und persönlichen Ziele aktiv gestalte. Mein Blick nach vorn ist geprägt von Wachsamkeit, Dankbarkeit und Vertrauen – Vertrauen in mich selbst, in meine Fähigkeiten und in den Prozess, der mich wachsen lässt.

Dieses Jahr möchte ich bewusst gestalten, kleine und große Schritte feiern und weiterhin lernen, dass jeder Moment, jede Entscheidung und jede Erfahrung Teil meines Weges ist – ein Weg, den ich mit Respekt, Freude und Klarheit weitergehe.

Dein Blick auf 2025 & 2026

Bevor wir so richtig ins neue Jahr starten, nimm dir einen Moment Zeit für dich: Wie war dein 2025 – und was wünschst du dir für 2026?

Hier ein paar kleine Fragen, die dir beim Reflektieren helfen können:

  1. Welche Momente 2025 haben dich am meisten bewegt, geprägt oder weitergebracht?
  2. Worauf bist du besonders stolz und wofür bist du dankbar?
  3. Welche Erfahrungen, Veränderungen oder Ziele willst du dir für 2026 bewusst vornehmen?

Schreib deine Gedanken auf, teile sie mit jemandem oder behalte sie für dich. Manchmal reicht schon ein paar Minuten, um klar zu sehen, was war und was kommen soll.

Ich bin neugierig: Was willst du 2026 ausprobieren, erleben oder anders machen? Schreib es gerne in die Kommentare.